Studien


Studie der Universität Hamburg (2014)

Im April 2014 testete Dr. Martina Kerscher, Professorin für Kosmetikwissenschaft an der Universität Hamburg, das BIOEFFECT EGF Serum in einer unabhängigen, wissenschaftlichen Gesichtshälften-Studie.

30 Probandinnen trugen das Serum 8 Wochen lang zwei Mal täglich auf einer Gesichtshälfte auf. Die andere Seite wurde mit einem identischen Produkt behandelt, das nur den EGF Zellaktivator nicht enthielt.

Um eine Beeinflussung der Ergebnisse durch den so genannten Placebo-Effekt auszuschließen, wurde die Studie doppelt verblindet, d.h. weder die Studienteilnehmerinnen, noch die für die Hautmessungen zuständigen Wissenschaftler wussten, welche Gesichtshälfte der Frauen mit dem BIOEFFECT EGF Serum behandelt wurde.

Die Wirksamkeit wurde mit Hilfe der standardisierten Fotografie und biophysischer Messungen bewertet.

Die Ergebnisse: Im Vergleich zur Grundlinie hatte sich die Faltentiefe nach Anwendung des BIOEFFECT EGF Serums bedeutend reduziert. Die Hautdicke erhöhte sich um mehr als 60% und die Hautdichte um mehr als 30%.

Die Messergebnisse deckten sich mit der Beurteilung der Frauen: Sie stellten auf der Gesichtshälfte, die sie mit dem BIOEFFECT EGF Serum behandelt hatten, eine deutliche Verbesserung der Elastizität, Weichheit und Ausstrahlung fest.

„Ich bin von den Ergebnissen unserer Studie wirklich beeindruckt. Sie zeigen eindeutig, dass die Anwendung von pflanzlich hergestelltem, humanähnlichem EGF auf der Haut nach nur 8-wöchiger Anwendung eine bedeutende Anti-Aging-Wirkung auf die Hautdichte und Faltentiefe haben kann“, sagte Dr. Martina Kerscher.

Zur Person

Prof. Dr. Martina Kerscher ist eine international anerkannte Expertin auf dem Gebiet der Dermatologie und Kosmetikwissenschaft. Sie ist Dermatologin mit dem Spezialgebiet Ästhetische Dermatologie und leitet seit 2000 den Fachbereich Kosmetikwissenschaft an der Universität Hamburg. Prof. Kerscher ist Autorin/Herausgeberin zahlreicher Bücher und Artikel zu dermatologischen und kosmetikwissenschaftlichen Themen und Mitherausgeberin der Zeitschriften „Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (JDDG)“ und „Der Hautarzt“.


Studie von Dr. Ronald L. Moy, Los Angeles (2012)

Der Zufall brachte BIOEFFECT nach Los Angeles auf den exklusiven Rodeo Drive in Beverly Hills. Dort praktiziert der renommierte Dermatologe Dr. Ronald Moy, der 2012 von dem Anti-Aging-Wundermittel aus Island hörte. Immer an Neuem interessiert, testete er das EGF Serum. Die Wirkung überzeugte ihn schon nach wenigen Tagen. Grund genug für den Wissenschaftler, der auch als Professor an der Universität Los Angeles (UCLA David Geffen) lehrt, eine Studie zu starten.

Er wählte 29 Teilnehmerinnen zwischen 39 und 75 Jahren aus, die das BIOEFFECT EGF Serum drei Monate lang anwendeten. Nach zwei Monaten maß Dr. Ronald Moy bereits eine Falten-Verminderung von 44 %, eine Verbesserung der Hautstruktur um 58 %, eine Verfeinerung der Poren um 42 % und das Verblassen brauner Flecken um ebenfalls 42 %. Diese Ergebnisse präsentierte er bei einem Vortrag isländischer Dermatologen und in den Medien.

Die Wirksamkeit des Serums verblüffte ihn: „Es lieferte die besten Resultate, die ich in meiner 30-jährigen Praxis jemals nach einer topischen Behandlung erzielt habe. Nach drei Monaten war die Haut sichtlich fester, gleichzeitig weicher, Falten waren reduziert, die Poren feiner, rote und braue Pigmentierungen merklich zurückgegangen.“ Selbst ohne Messgeräte betrachtet, wirkte der Teint viel strahlender und ebenmäßiger. Für den Dermatologen ein beeindruckendes Ergebnis: „Das Serum steht ganz klar in Konkurrenz zu Hautstraffungs-Methoden aus unserer Praxis wie Laserbehandlungen.“ Die Wirkung erklärt sich der Uni-Professor mit dem Epidermal Growth Factor (EGF). „Er wird biotechnologisch aus der Gerste gewonnen, während alle anderen Wachstumsfaktoren in der Kosmetik in E.-Coli-Bakterien gezüchtet werden. Der isländische Growth Factor ist viel stabiler.“

Übrigens: Auch die Patientinnen bestätigten, dass sich ihre Haut enorm verbessert habe. Dr. Ronald Moy: „Es scheint so, als würde die Zukunft der Hautpflege aus Island kommen – und nicht aus Frankreich oder der Schweiz, also den Ländern, denen wir die beste Beauty-Produktentwicklung zuschreiben.“