CLEAN BEAUTY


Weder rein bio noch rein chemisch: Das ist Clean Beauty, die dritte Schiene, auf die wir sehnlichst gewartet haben. Produkte, die weniger oder gar keine bedenklichen Inhaltsstoffe, dafür aber mehr pflanzliche Wirkstoffe enthalten. Dazu sagt man doch unbedingt ja!

Was genau ist „Clean Beauty“?
Inzwischen haben viele Marken begriffen, dass die konventionelle mit Chemie und Petrochemie überladene Kosmetik nicht mehr gewünscht ist. Da die Allergien explosionsartig zunehmen, vor schweren gesundheitlichen Risiken gewarnt wird und das ökologische Bewusstsein gewachsen ist, fordern die Verbraucher unbedenklichere Produkte.
Abseits der Richtlinien der zertifizierten Bio- und Naturkosmetik und naturnaher Kosmetik, möchte die „saubere Kosmetik“ in erster Linie verantwortungsvoll sein. Hier findet seit einigen Jahren eine 180-Grad-Wende statt.
Auf Inhaltsstoffe, die im Verdacht stehen die Gesundheit zu gefährden, oder deren Unbedenklichkeit nicht vollständig belegt ist, wird bei vielen Formeln ganz verzichtet oder nur in geringen Mengen eingesetzt. Parabene, Phtalate, Silikone und Phenoxyethanol sind nur einige Substanzen aus der langen Liste. Infolge dessen mussten die Labors in der Natur nach pflanzlichen Ersatzstoffen für die umstrittenen Substanzen suchen.

Eine ideale Mischung aus Natur und Wissenschaft
Auch wenn es zum guten Ton gehört die Formeln „sauberer“ zu gestalten, wird es nicht in Erwägung gezogen, Kompromisse in puncto Wirksamkeit der Kosmetika einzugehen – weder bei den Ergebnissen noch bei dem vermittelten Gefühl. Diese Hürde war für die Bio-Bewegung sehr von Nachteil.
Was die einfache Feuchtigkeitsversorgung angeht, schlägt sich die Biokosmetik sicherlich gut, doch in Sachen Anti-Aging ist sie noch weit von den großen Leistungen konventioneller Formeln entfernt. Ein weiteres Problem der Biokosmetik ist die Tatsache, dass sich die Produkte nicht immer besonders gut anfühlen. Fettige, klebrige Texturen, Duft nach ätherischen Ölen etc. – solche Formeln gefallen nicht jedem. Nun ist die Biotechnologie zum neuen Gral der modernen Kosmetik geworden. Mithilfe verschiedener Verfahren kann man heutzutage ein Maximum an Wirkstoffen mit außerordentlichen Qualitäten aus Pflanzen extrahieren. Offensichtlich können diese Wirkstoffe ihre Arbeit genauso gut oder gar noch besser verrichten als ihre chemischen Pendants.

Vereinfachte Rezepturen
Clean Beauty bedeutet auch kürzere Formeln. Die endlosen Auflistungen von Inhaltsstoffen haben noch nie jemanden zum Träumen angeregt und sie erregen immer mehr Misstrauen.
Dem isländischen Unternehmen Sif Cosmetics war von der ersten Formel des BIOEFFECT EGF Serums an klar, dass zusätzliche Wirkstoffe nicht vonnöten sind.
Deshalb spielte es die Karte des „weniger ist mehr“ aus. Innerhalb weniger Jahre nach der Einführung, wurde die Formel des Serums von 9 auf 7 Inhaltsstoffe reduziert. Die Änderung in der Anzahl der enthaltenen Wirkstoffe hatte keine Auswirkungen auf die Wirksamkeit.

Reinere Wirkstoffe
Je mehr man auf Produkte natürlicher Herkunft zurückgreift, desto wichtiger ist es, sie umfassend auf Unbedenklichkeit zu prüfen.
Für Sif Cosmetics ist es seit jeher eine Selbstverständlichkeit, Erzeugnisse von absoluter Reinheit zu verwenden und zu produzieren, sodass sie auf jegliche industrielle Verfahren verzichten können. Das Glycerin, das in den verschiedenen BIOEFFECT-Produkten verwendet wird, entspricht den Ansprüchen der Pharmaindustrie. Natürlich, denn die Marke entstand in einem medizinischen Labor.
Die Gerstenpflanzen, in denen die Wachstumsfaktoren herangezogen werden, wachsen nicht auf gewöhnlichem Mutterboden, sondern auf Vulkanasche. Warum? Weil so sämtliche Bakterien und Keime ausgeschlossen werden können, ohne dafür auf ein umweltschädliches chemisches Verfahren zurückgreifen zu müssen. Zudem wird ausschließlich reinstes isländisches Quellwasser zum Bewässern der Pflanzen und für die BIOEFFECT-Kosmetikprodukte verwendet. Und schließlich entsprechen die Bedingungen, bei der Produktion der Wachstumsfaktoren im Labor und auch später im Treibhaus, strikten hygienischen Anforderungen (beim Betreten sind Kittel und Überschuhe Pflicht).
Das beste Mittel, die Unbedenklichkeit der Produkte zu garantieren, ist die medizinische Reinheit der Formeln.